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EOS in Österreich.

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  • Hamburg, 29.05.2018 – Die EOS Gruppe plant den Verkauf der Hamburger Health AG sowie der Schweizer Zahnärztekasse AG. Die im Markt stark aufgestellten Unternehmen bieten potenziellen Käufern ideale Voraussetzungen für den Aufbau einer paneuropäischen Plattform im Dentalfactoring. Zusätzlich ermöglicht die innovative Praxissteuerungssoftware "Hēa" die Erschließung neuer Märkte.

    "Unsere beiden Gesellschaften bewegen sich in den Märkten der Zukunft – Healthcare und Technology", sagt Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung von EOS. "Für die Erschließung weiterer Geschäftsbereiche und neuer Märkte im Gesundheitswesen suchen wir nun den bestmöglichen neuen Eigentümer, der die Gesellschaften in ihren nächsten Wachstumsphasen aktiv unterstützt." Mit einem Factoring-Volumen von rund 1 Milliarde Euro erwirtschaften die Health AG und die Zahnärztekasse AG zu-sammen einen Umsatz im mittleren zweistelligen Millionen Euro Bereich.

    Verkauf über Auktionsverfahren
    Die Health AG und die Zahnärztekasse AG werden gemeinsam zum Kauf angeboten. Der Verkauf wird über ein strukturiertes Auktionsverfahren gesteuert, die Ansprache potentieller Investoren beginnt im Juni 2018. Interessenten können bis Anfang September ein unverbindliches Angebot abgeben. Der Abschluss der Transaktion ist für Februar 2019 geplant. In der Vergangenheit haben sowohl strategische Käufer als auch Finanzinvestoren großes Interesse an der Health AG und der Zahnärztekasse AG bekundet. Um einen effizienten Verkaufsprozess sicherzustellen, hat EOS die Investmentbank Lazard (Büro Frankfurt) beauftragt.

    Die Health AG
    Die Health AG, bestehend aus der EOS Health Honorarmanagement AG und der EOS Health IT-Concept GmbH, ist ein Finanz- und IT-Dienstleister für den Gesundheitsmarkt. Mit über 2000 Kunden zählt sie zu den Marktführern im deutschen Dental-Factoring. Zudem nimmt die Health AG mit der kürzlich eingeführten Praxissteuerungssoftware Hēa eine Vorreiter-Position in der E-Health Branche ein: Hēa digitalisiert, vernetzt und vereinfacht alle Prozesse für die webbasierte Steuerung von Zahnarztpraxen, der Fokus liegt auf dem Bereich Abrechnung. Seit der Gründung 2005 hat sich das Unternehmen vom Factoring-Startup zu einem eigenständigen Finanz- und Technologieunter-nehmen entwickelt.

    Die Zahnärztekasse AG
    Die Zahnärztekasse AG ist ein Finanzdienstleister im Gesundheitswesen und hat sich mit über 1000 Kunden zum Marktführer im Schweizer Dentalfactoring entwickelt. Mit ihren maßgeschneiderten Dienstleistungen nach dem Baukastenprinzip, kombiniert mit einer leistungsfähigen IT-Infrastruktur, entlastet sie Praxisteams rund um das Honorar-Management und sichert die Liquidität ihrer Kunden. Seit der Gründung 1963 hat sich das Unternehmen als zuverlässiger Partner Schweizer Zahnärzte etabliert.

    Pressekontakt:
    fischerAppelt, relations GmbH
    Email: eos@fischerappelt.de, Tel.: +49 40 899 699 347

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  • Großteil der EU-Unternehmen verbindet mit der neuen DSGVO noch mehr Datensicherheit im Forderungsmanagement / Unternehmen registrieren vor allem im administrativen und personellen Bereich Mehraufwand / Deutsche Unternehmen sehen sich insbesondere gestiegenen Dokumentationspflichten ausgesetzt / Mehr als zehn Prozent der EU-Unternehmen kennen die DSGVO nicht

    Hamburg, 22. Mai 2018 – Europas Unternehmen stehen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) trotz Mehraufwand positiv gegenüber. Denn über zwei Drittel (69 Prozent) aller europäischen Unternehmen, welche die neue Verordnung als relevant einschätzen, profitieren von höherer Datensicherheit im Forderungsmanagement. Das gilt insbesondere für spanische und dänische Unternehmen (jeweils 78 Prozent), in Deutschland liegt der Anteil hingegen bei 71 Prozent. Hier sehen sich die Unternehmen vor allem einem Anstieg der Dokumentationspflichten ausgesetzt (79 Prozent). Zu diesen Ergebnissen kommt eine Sonderanalyse der EOS Gruppe über die Auswirkungen der neuen Verordnung in Europa, die in 15 europäischen Ländern mit 3.000 Unternehmen durchgeführt wurde. Die Analyse ist Teil der von dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar TNS durchgeführten EOS Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2018.

    DSGVO: Nur etwas mehr als die Hälfte der EU-Unternehmen hält sie für relevant
    „Die Sonderanalyse zeigt, wie wichtig Datensicherheit und Datenschutz für Europas Unternehmen sind“, erklärt Kirsten Pedd, Chief Compliance Officer und Chef-Syndika der EOS Gruppe Deutschland. „Allerdings gibt es nach wie vor Unternehmen, die die DSGVO gar nicht kennen. Hier besteht die Gefahr, dass die Verordnung auf die leichte Schulter genommen wird.“ Die EOS Analyse zeigt, dass 11 Prozent der befragten EU-Unternehmen die DSGVO bislang nicht kennen. Ein Viertel der befragten Unternehmen (25 Prozent) kennt die Verordnung zwar, hält sie für das eigene Geschäft aber wenig bis gar nicht relevant. Nur etwas mehr als die Hälfte (57 Prozent) der befragten Unternehmen hält die neue Verordnung für relevant.

    Europaweit: Mehraufwand vor allem im administrativen und personellen Bereich
    Die 57 Prozent der EU-Unternehmen, die die DSGVO für sich als relevant erkannt haben, berichten auch über entstehenden Mehraufwand. Das betrifft vor allem die Administration: Neben einem Anstieg der Dokumentationspflicht verzeichnen rund zwei Drittel der Unternehmen durch die Umsetzung der Verordnung mehr Bürokratie (69 Prozent) sowie einen Anstieg der Informationspflicht (65 Prozent). Mehr als die Hälfte der Unternehmen hat zudem einen erhöhten Personalaufwand (55 Prozent). Insgesamt 26 Prozent der Unternehmen geben sogar an, dass die DSGVO ihr Geschäftsmodell gefährden könnte.

    Forderungsmanagement: Unternehmen gut vorbereitet
    „Obwohl sich die meisten Experten für Forderungsmanagement auch auf einen möglichen Mehraufwand einstellen, verbinden sie mit der DSGVO eindeutig mehr Datensicherheit und Datenschutz“, zieht Kirsten Pedd Bilanz. „Mit diesem klaren Bewusstsein sind die Unternehmen auf die Umsetzung der Verordnung gut vorbereitet.“

    DSGVO: Ab dem 25. Mai für alle EU-Unternehmen gültig
    Die DSGVO ist eine Verordnung der Europäischen Union, die private Unternehmen und öffentliche Stellen betrifft. Die Verordnung gilt bereits seit dem 25. Mai 2016; ab dem 25. Mai 2018 müssen sie alle EU-Länder umsetzen. Ziel der Verordnung ist es, den Schutz personenbezogener Daten innerhalb der EU sicherzustellen und den freien Datenverkehr innerhalb des EU-Binnenmarkts zu gewährleisten.


    Zur EOS Studie: Über die EOS Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2018
    Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar TNS (ehemals TNS Infratest) befragte EOS im Frühjahr 2018 3.400 Unternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von mindestens 5 Mio. EURO in 17 Ländern zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten, zur wirtschaftlichen Entwicklung des Landes sowie zu den Themen Risiko- und Forderungsmanagement. Die hier dargestellten Ergebnisse sind Teil einer Sonderanalyse der Befragung von 3.000 Unternehmen aus den 15 EU-Ländern Deutschland, Großbritannien, Spanien, Frankreich, Belgien, Österreich, Rumänien, Tschechien, Kroatien, Ungarn, Bulgarien, Slowakei, Slowenien, Polen und Griechenland.

    Die EOS Gruppe
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Business Process Outsourcing. Mit rund 7.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern der Welt mit mehr als 55 Tochterunternehmen finanzielle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immobiliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce. Weitere Informationen: www.eos-solutions.com.

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  • Hamburg. Eine gute Bonität – das attestierte Euler Hermes Rating der EOS Holding im Sommer 2016. Bereits zum zwölften Mal in Folge erhält der Inkassospezialist damit die Ratingnote A. Die Prüfer hoben in der Begründung die langjährige Erfahrung in der Bewertung, dem Erwerb und der Verwertung von notleidenden Forderungen hervor.

    Zu dieser Einschätzung tragen das über Jahre erzielte sehr hohe Ertragsniveau und die hohe Stabilität des erwirtschafteten Cashflows bei. Besonders gut bewertete die Ratingagentur zudem die Kapitalstruktur sowie die Entschuldungsfähigkeit.

    „Wir wissen es sehr zu schätzen, dass wir seit 2005 durchgängig mit der Ratingnote A ausgezeichnet werden. Das bestätigt uns in unserer kontinuierlichen Arbeit", sagt Justus Hecking-Veltman, Geschäftsführer der EOS Gruppe und verantwortlich für Finanzen und IT. So könne EOS nicht zuletzt seinen Kunden zeigen, dass ihr Vertrauen in EOS gerechtfertigt sei.

    Entwicklungschancen für EOS sieht Euler Hermes Rating im Ausbau des Dienstleistungsangebots sowie in steigenden Forderungsvolumina in wachsenden Auslands-märkten. „Wir teilen diese Meinung und haben uns zum Ziel gesetzt, unsere Präsenz in erfolgversprechenden Märkten im Ausland zu stärken", erklärt Hecking-Veltman. So profitiere EOS beispielsweise von Erfahrungen aus dem deutschen Markt für immobilienbesicherten Forderungskauf: „Im zurückliegenden Geschäftsjahr haben wir dieses Geschäftsfeld international ausgeweitet."

    Die EOS Gruppe

    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Mit mehr als 8.500 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in über 25 Ländern der Welt mit mehr als 50 Tochterunternehmen finanzielle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunter-nehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 150 Ländern auf allen Kontinenten. Hauptzielbranchen sind der Bankensektor, Versicherungen, Versorgungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand und der Öffentliche Personennahverkehr, das Gesundheitswesen, der Immobiliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce. Weitere Informationen: www.eos-solutions.com

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Kurznachrichten.

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  • Schönes, sommerliches Wetter motiviert viele, die es einrichten können dazu, das Büro ins Freie zu verlegen. Dank Laptop, Smartphone und Co ist das technisch auch überhaupt kein Problem mehr.

    Das Arbeiten außerhalb der Büroräume birgt jedoch auch einige Risiken, die man beachten sollte.

    • Schützen Sie Ihren Bildschirminhalt vor neugierigen Blicken! Kennen Sie den Gast hinter Ihnen? Verwenden Sie Bildschirmfilter bzw. Sichtschutzfolien. So verhindern Sie ungewolltes Mitlesen Ihrer E-Mails und Dateien.
    • Widerstehen Sie der offenen WLAN-Verbindung! Frei zugängliche und oft unverschlüsselte WLAN-Funknetze machen es für Hacker mühelos möglich, auf Ihren Computer oder Ihr Smartphone zuzugreifen. Verwenden Sie besser den WLAN-Hotspot eines Ihrer eigenen Geräte.
    • Deaktivieren Sie die Verbindung zu NFC, Bluetooth und WLAN! Viele lassen Drahtlosverbindungen permanent aktiviert. Aktivierte Schnittstellen können als Einfallstor in das System genutzt werden. Besser ist es, diese Verbindungen nur dann einzuschalten, wenn man sie verwendet.
    • Sichern Sie Ihre Daten und verschlüsseln Sie Ihre Festplatte! Mobile Geräte sind praktisch, aber durch ihre Bauweise und den ständigen Transport auch anfällig für Schäden und ein attraktives Ziel für Langfinger. Der beste Schutz dagegen sind regelmäßige Datensicherungen und eine aktive Verschlüsselung.
    • Achten Sie auf ein sicheres Passwort und aktualisieren Sie Apps und Programme! Notieren Sie keinesfalls Ihr Passwort am Gerät und halten Sie Programme (allem voran den Virenschutz) auf dem aktuellen Stand.
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  • Der alte österreichische Schilling hat als Zahlungsmittel längst ausgedient. Trotzdem sollen derzeit noch Scheine im Wert von 110 Mio. Euro im Umlauf sein.

    Nur noch bis 20. April 2018 können die 500 ATS-Banknote "Otto Wagner" und die 1000 ATS-Banknote "Erwin Schrödinger" bei der Nationalbank umgetauscht werden. Danach verlieren beide Banknoten ihre Gültigkeit. Nach Angaben der Österreichischen Nationalbank sind noch solche Scheine im Wert von 110 Mio. Euro im Umlauf.

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